
So hilft Ihre Spende

Mais, Ziegen und Wasser: Das Leben am Horn von Afrika geht weiter
“Sechs Kinder haben wir, vier Mädchen und zwei Jungs; zwei davon sind noch Kleinkinder. Mein Mann ist gelähmt und kann nicht arbeiten. Durch die Dürre haben wir unsere Farm und all unser Vieh verloren. Es gab kein Essen mehr, auch keine Milch für die Kleinen. Das Baby hätte fast nicht überlebt.” Lesen Sie mehr...
“Wir waren verzweifelt ... aber ihr habt uns neue Hoffnung gegeben!”
Alishba Bibi ist verwitwet und hat zwei Kinder. Sie ist arm, aber ihr verstorbener Ehemann hinterließ ihr ein Stück Land, auf dem sie Gemüse anbaute. Es war nicht viel, doch es reichte zum Leben und sie waren zufrieden. Dann kam die Flut. Lesen Sie mehr...
Aus Trümmerhaufen Träume machen
Oft sind es nur Augenblicke, die aus Träumen Trümmerhaufen machen. Augenblicke, die wie ein scharfes Messer das Gewohnte, Geliebte zerschneiden. Augenblicke, die ein ganzes Leben von Grund auf verändern können. Im verheerenden Erdbeben in Haiti stürzten viele Träume ein. Lesen Sie mehr...
Tholipodis neues Zuhause
“Ich heiße Tholipodi. Ich hatte gerade geheiratet, als der Tsunami kam. Wir haben alles verloren. Also sind wir in ein Lager gezogen. Viele Hilfsorganisationen kamen und haben uns eigene Häuser versprochen, aber keiner hat die Versprechen eingehalten. Wir sind immer noch im Lager.” Lesen Sie mehr...
Ein Wirbelsturm gibt neue Hoffnung
Taslima ist allein mit ihren Kindern. Sie heiratete mit 15 Jahren, aber ihr erster Ehemann verstarb und ließ sie mit einer Tochter zurück. Später heiratete sie erneut und bekam zwei weitere Kinder. Aber ihr zweiter Mann verließ sie, ging in die Hauptstadt und heiratete eine andere Frau. Lesen Sie mehr...